Helft den Islamkritikern!

Buh!

Unter diesem Titel hat die sympathische Lamya Kaddor vor wenigen Tagen einen Artikel überschrieben, in dem sie den Islamkritikern pauschal Pauschalisierungen vorwirft. Meinen Kommentar hat sie leider nicht veröffentlicht:

“Sehr geehrte Frau Kaddor,

eine wirkliche Hilfe für uns Islamkritiker wäre es, wenn Sie auf unsere Kritikpunkte eingehen würden. Als kritisch denkender Mensch reicht mir etwa die einfache Versicherung, dass der Islam eine friedliche Religion sei, nicht wenn die Vorwürfe nicht entkräftet werden.
Wie kann es sein, dass Muslime einen Propheten zum Vorbild nehmen, der für Raubüberfälle und sogar das Massaker von Medina in 627 verantwortlich war? Der Verweis auf “andere Zeiten” reicht mir da leider nicht. Wer einem Religionsstifter folgt, in dessen Handlungen Gewalt ein nicht selten angewendetes Mittel war – bei dem ist es doch als Nichtmuslim naheliegend sich Sorgen zu machen!?
Zumindest hat doch Mohammed Gewalt als ein in bestimmten Situationen legitimes Mittel betrachtet. Wieso sollten Muslime heute Gewalt ganz grundsätzlich ablehnen so wie Christen, die einem Pazifisten folgen?

Solche Sorgen ernst zu nehmen und hierauf Antworten zu geben, damit würden Sie der Forderung von oben (”helft den Islamkritikern!”) am besten nachkommen.

Mit freundlichen Grüßen,
g3ro”

Vielleicht fällt ihr ja irgendwann noch was dazu ein…

Berlin 2009: 216 brennende Autos

Seit 2007 wurden allein in Berlin inzwischen mindestens 518 Brandanschläge auf Autos verübt (siehe Karte). Natürlich nur um es Bonzen, Bullen, Staat und Kapital, den Nazis, der Gentrifikation, den Banken, dem Papst und dem Vaterland mal richtig zu zeigen.

FDOG-Seite gehackt…

Die Seite der Freunde der Offenen Gesellschaft wurde vor Kurzem von antiliberalen Linken gehackt und hat nun einen neuen Link. Dort rechts >

Freikaufen! :-)

Um dem Problem des politischen Islam im Westen zu begegnen: Vielleicht wäre es tatsächlich eine Idee, solchen Muslimen, die unsere Gesellschaft eigentlich ablehnen, 10.000 Euro in die Hand zu drücken, wenn sie das Land verlassen und in ihre Herkunftsregion zurückgehen. Man könnte sie dann dabei unterstützen, sich dort eine Existenz aufzubauen. Den Leuten wäre geholfen, die dort leben können, wo`s ihnen eh besser gefällt, der dortigen Region wäre wirtschaftlich ein wenig geholfen etwa durch die Gründung kleiner Betriebe mit Startkapital, gesellschaftlich wäre den Regionen bestimmt geholfen durch ein paar liberale Gedanken, die von hier mitgebracht würden, die Beziehungen zu den dortigen Ländern würden vielleicht sogar ein wenig intensiviert und verbessert und wir würden ein großes Problem ein gutes Stück verkleinern. Nicht nur, dass eventuell unter dem Strich aufgrund wegfallender Transferleistungen trotz der Investitionen noch gespart würde – vor allem würden wohl Konflikte in der Zukunft entschärft: Nach einer Studie des Innenministeriums von 2007 werden etwa 40% der in Deutschland lebenden Muslime als fundamental eingestuft – u.a. gekennzeichnet durch eine pauschale Abwertung westlicher/christlicher Kultur die als unmoralisch empfunden wird (siehe Studie BMI S. 138 ff.).

Der Weltspiegel hat in seiner letzten Ausgabe über Algerier berichtet, die – statt nach Europa zu gehen und zu scheitern – in Südalgerien neue Existenzen aufbauen (Weltspiegel-Video)…

Regierungsbeteiligung für Taliban

Schritt für Schritt…

Parallel zum herkömmlichen Rechtssystem gibt’s in Großbritannien ja nun die offiziell anerkannten Schariagerichte, die etwa über Ehestreitigkeiten oder Fälle häuslicher Gewalt richten dürfen. Nun sieht es immer mehr danach aus, dass hier, wo man der Salami-Taktik des politischen Islam am deutlichsten nachgegeben hat, dann am Ende auch der Bürgerkrieg ausbricht: SpOn-VIDEO.

Berlin plant Entschädigungen für zivile Opfer von Kunduz

Selbstverständlich wird genau geprüft, wer nach dem Angriff auf den Tanklaster in den Genuss der Entschädigungszahlungen kommt. “Zivil” sind die ohne Uniform:

A tribute to Islam!

Yo, Spiegel Online ist wirklich manchmal witzig! Aus steuerlichen Gründen seien damals viele zum Islam übergetreten, als dieser sich von Saudi-Arabien aus ausdehnte! Gewaltkonversionen seien die Ausnahme geblieben.

Aber es stimmt! Der entsprechende Passus findet sich noch heute im Koran in Sure 9 Vers 29: Kämpft gegen die Ungläubigen bis sie aus freien Stücken Tribut entrichten! Von Gewalt kann also keine Rede sein, man musste ja nicht Moslem werden sondern konnte gegen Schutzgeldzahlung auch weiter Christ oder Jude bleiben!

Alles Nazis!

Ein amüsantes Beispiel für Diskriminierungsparanoia gibts auch bei Noah Sow, schwarzer …äh dunkelhäut.. deutscher Rassismusaktivistin (siehe auch hier).

Gute Idee: eine islamkritische Familienministerin!

Die islamkritische CDU-Abgeordnete Kristina Köhler wird Familienministerin. Vielleicht wird nun das geplante Betreuungsgeld nochmal überdacht, das in Zukunft an Eltern ausgezahlt werden soll, die ihre Kinder nicht zum Kindergarten schicken. Denn was “in der deutschen Unterschicht” schlicht “versoffen” würde, wie der Neuköllner Bürgermeister Buschkowsky in einem Interview bemerkte, dürfte bei Migranten die Integration weiter erschweren. Gerade konservative Moslems, die diese Gesellschaft als unmoralisch und minderwertig betrachten, dürften kaum auf die islamkonforme Erziehung ihrer Sprösslinge in ihren Familien verzichten wenn sie dafür noch bezahlt würden um stattdessen Kindergartengebühren zu zahlen und sie von Ungläubigen verderben zu lassen…

Überraschung!

Dem im September und Oktober als Rassist beschimpften und mit Hitler in eine Reihe gestellten Thilo Sarrazin wurde nun gerichtlich bescheinigt, mit dem umstrittenen Interview keine Volksverhetzung begangen zu haben. Macht aber nix. Der Ruf ist längst ruiniert, das Gerichtsurteil schaffts nur auf die hinteren Seiten und Nachahmer sind nachhaltig abgeschreckt… (Aber das Interview ist immer noch gut!)

Schon wieder Studentenproteste…

Alles dat selbe?

Das Christentum sei “in seinen grundsätzlichen Ansichten keineswegs gemäßigter als der Islam” schreibt Vince Ebert in einem ansonsten weitestgehend zu unterstützenden Beitrag auf der Achse des Guten. Kann man sowas tatsächlich behaupten, wo der Gründer der einen Religion offensichtlich eher ein Hippie und der der anderen eher ein Warlord war? Der eine Prophet hat Karawanen überfallen, politische Gegner töten, Massaker durchführen lassen (627 in Medina), hat seinen Herrschaftsbereich mit militärischer Gewalt vergrößert und darin eine totale Macht ausgeübt. Der andere hat gepredigt man solle sich wenn nötig tüchtig verhauen lassen, nur bloß keine Gewalt anwenden und dem Kaiser geben was des Kaisers ist… Parallelen gibts bestimmt und vielleicht lese ich zu viel in die wenigen Sätze hierzu hinein, aber das in unterschiedlichen Formen immer wiederkehrende Postulat der Gleichheit der Religionen nervt einfach bei so offensichtlichen Differenzen.

Saudische Islamistenschmiede in Berlin geplant

Saudi-Arabien verhandelt mit dem Berliner Senat um ein Gebäude in Berlin-Charlottenburg zur Errichtung einer König-Fahd-”Akademie”. Sensibel sei das Thema, weil der gleichnamigen von Saudi-Arabien unterhaltenen Schule in Bonn “islamistische Tendenzen vorgeworfen” wurden. Freundlich ausgedrückt bei Aufrufen zur Erziehung von Kindern für den heiligen Krieg, gewaltverherrlichenden, antisemitischen und antiwestlichen Inhalten in Schulbüchern und einem Träger, der nicht nur Alkohol sondern gleich ganz allgemein “öffentliche Vergnügungen” verbietet, der die Ausübung sämtlicher Religionen (außer der eigenen freilich) unterbindet, Körperstrafen wie Stockschläge durchführt oder etwa Homosexualität in “schwerwiegenden Fällen” mit dem Tod bestraft… Da kann man nicht gleich mit der Islamismuskeule kommen sondern sollte vorsichtig von “Tendenzen” sprechen…

Der AlQuaida-Terrorist im Kommunionsanzug übrigens, der vor der Bundestagswahl mit Anschlägen gedroht hat, war vermutlich in der König-Fahd-Akademie in Bonn in Kontakt zu islamistischen Kreisen gekommen. Und die Zahl gewaltbereiter Islamisten war in Berlin zuletzt ohnehin schon deutlich gestiegen – nun kommen vielleicht bald noch ein paar König-Fahd-Akademiker hinzu.

Der Rassismusvorwurf gegen Sarrazin nervt langsam

…denn er ist schlicht: dumm. Denn Sarrazin begründet seine Beobachtungen an keiner Stelle biologisch. Die Feststellung von Unterschieden im Erfolg verschiedener Migrantengruppen bzw. Gesellschaften ist zunächst nichts anderes als schlichte Beobachtung und die Herstellung eines Zusammenhangs zu unterschiedlichen Mentalitäten ist nichts anderes als plausibel.

Wenn in einer Gesellschaft etwa Sekundärtugenden wie Fleiß und Pflichtbewusstsein oder Leistungsbereitschaft besonders hoch bewertet werden, hat das sicherlich irgendwelche Folgen. Wahrscheinlich wird es vermehrt z.B. Leistungsdruck geben (der von links ja auch gerne an dieser Gesellschaft kritisiert wird), vermutlich aber auch volkswirtschaftlich mehr Erfolg als in einer Gesellschaft, in der diese Werte gering geschätzt werden.

Wenn in einer anderen Gesellschaft sich vielleicht ein zyklisches Geschichtsverständnis durchgesetzt hat, mag das womöglich eine sehr entspannte Grundstimmung begünstigen, vielleicht aber auch zu vergleichsweise wenig visionären neuen Ideen und Fortschritt führen.

Es ist doch unbestritten und geradezu ein Charakteristikum verschiedener Kulturen, dass es verschiedene Sichtweisen auf die Welt gibt und dadurch es zumindest zu Verschiebungen in Werten und Einstellungen kommt – und dass diese wiederum irgendwelche Folgen haben liegt auf der Hand.

Wenn sich irgendwann in Südamerika – aus welchen Gründen auch – eine Religion durchgesetzt hat, deren Götter zahlreiche Menschenopfer gefordert haben… dann war das vielleicht eher ungünstig für die freie Entfaltung des Individuums. Wenn in Nordeuropa vielleicht lange Zeit eine Schuster-bleib-bei-deinen-Leisten-Mentalität geherrscht hat, war das vermutlich auch wenig innovationsfreundlich. Wo alle denken: Schaffe-schaffe-Häuslebaue ist das möglicherweise günstig für die Bauwirtschaft…

Eigentlich ist es viel zu banal, das benennen zu müssen. Verschiedene Philosophien, Religionen, Sichtweisen setzen sich an verschiedenen Orten aus welchen Gründen auch immer unterschiedlich stark durch und führen zu verschiedener Mentalität und eben auch zu verschiedenen gesellschaftlichen Ergebnissen. Wenn über Generationen hinweg in einer Gruppe Bildung aus irgendwelchen philosophischen Sichtweisen heraus einen sehr hohen Stellenwert hat… – muss es dann wundern, wenn irgendwann der durchschnittliche IQ dieser Gruppe höher liegt als der einer Gruppe, in der vielleicht das Individuum sich sehr stark dem Kollektiv unterzuordnen hat?

Vielleicht wird es für Multikulti-Romantiker leichter verdaulich, wenn man darauf hinweist, dass Kulturen dynamisch sind und es sich letztlich historisch um Momentaufnahmen handelt. Heute ist der westliche Kulturraum vermutlich der Humanste. Vor 500 Jahren war er das wahrscheinlich eher nicht…! Vor 3000 Jahren gab es im Mittleren Osten Hochkulturen, als in Nordeuropa die Leute noch in der Steinzeit verfangen waren. Und in 1000 Jahren haben wir vielleicht in Afrika besonders zivilisierte Zustände und hier wieder Barbarei. Was soll das? Es ist doch kein Rassismus, zu benennen, dass gegenwärtig im arabischen Raum eine Kultur herrscht, die offensichtlich der freien Entfaltung des Individuums wenig Gewicht beimisst.

Im Gegenteil! Es ist wichtig, das zu benennen um zu einer Verbesserung zu kommen! Der Vorwurf des Rassimus führt in diesem Fall nur zu einer Konservierung archaischer Verhältnisse.

(Das ganze Sarrazin-Interview gibts hier!)

Jo, das passt!

Fehlt nur noch, den Stern durch einen SS-Totenkopf zu ersetzen um die Allianz der antiliberalen zu komplettieren: für die Unterordnung des Individuums unter das Kollektiv, gegen Marktwirtschaft, USA, Israel, gegen den Westen im Allgemeinen, die Juden im Besonderen … mit einer Affinität zum Martialischen, Soldatischen und immer getragen von der Illusion, man vertrete die wahren Interessen des Volkes und sei daher legitimiert – ja, verpflichtet! – jedes Mittel zur Durchsetzung der eigenen höheren Ziele zu nutzen. Guevara huAkbar, Kameraden!

Skandal! Blasphemie bei Youtube!

SCHÄFERHUND VERHÖHNT MUEZZIN!

… und ausgerechnet ein deutscher…

Dogmatismus ist immer doof…

Der NDR kratzt mit einer sehenswerten Reportage an der Heile-Welt-Fassade der Bio-Industrie. So wird z.B. thematisiert, dass auch im Biolandbau problematische Pestizide verwendet werden oder dass der angenommene höhere Nährstoffreichtum bei Biokost nicht nachweisbar ist. (Siehe auch Maxeiner und Miersch)

“Enthauptet diejenigen, die sagen, der Islam sei gewalttätig”…

- Kein weiterer Kommentar.

Arme werden reicher…!

…weil Reiche ärmer geworden sind! Weiterlesen »

Paschtunische Terrorzelle testet neues Raketensystem

Der Redaktion wurde kürzlich ein Video zugespielt, das Raketentests einer islamistischen Splittergruppe dokumentiert. In einem versteckten Labor im Grenzgebiet zwischen Pakistan und Afghanistan sei demnach ein vollkommen neuartiges Waffensystem entwickelt worden.  Ein Sprecher der Gruppe sprach von der “Mutter aller Raketen”: VIDEO

Support Sarrazin!

Der eigentliche Skandal um die Äußerungen von Thilo Sarrazin sind die Reaktionen darauf. Denn der Hinweis auf einen unterschiedlich großen Erfolg verschiedener Einwanderergruppen ist kein Rassismus sondern das Ergebnis von Beobachtung. Und die Behauptung, dass Diskriminierungen entscheidende Ursache für Misserfolg wären, wird (neben den Beispielen Sarrazins) erheblich entkräftet auch etwa durch den regelmäßigen Erfolg von chinesischen Migranten in verschiedenen Ländern, die zum Teil sogar noch unter antichinesischer Pogromstimmung überdurchschnittlich produktiv sind. Auf einen Zusammenhang zwischen Kultur und Erfolg hatte schon Max Weber hingewiesen. Aber einer unvoreingenommenen Untersuchung kultureller Ursachen für den relativen Misserfolg muslimischer Migranten steht heute eine Diskursherrschaft entgegen, die dazu tendiert, jedes kritische Nachfragen gegenüber Nichteingeborenen – insbesondere gegenüber Muslimen – als Rassimus zu diffamieren. Meist umso lauter, je unbegründeter der Vorwurf ist.

Lage in Süd-Israel normalisiert sich