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Der eigentliche Skandal um die Äußerungen von Thilo Sarrazin sind die Reaktionen darauf. Denn der Hinweis auf einen unterschiedlich großen Erfolg verschiedener Einwanderergruppen ist kein Rassismus sondern das Ergebnis von Beobachtung. Und die Behauptung, dass Diskriminierungen entscheidende Ursache für Misserfolg wären, wird (neben den Beispielen Sarrazins) erheblich entkräftet auch etwa durch den regelmäßigen Erfolg von chinesischen Migranten in verschiedenen Ländern, die zum Teil sogar noch unter antichinesischer Pogromstimmung überdurchschnittlich produktiv sind. Auf einen Zusammenhang zwischen Kultur und Erfolg hatte schon Max Weber hingewiesen. Aber einer unvoreingenommenen Untersuchung kultureller Ursachen für den relativen Misserfolg muslimischer Migranten steht heute eine Diskursherrschaft entgegen, die dazu tendiert, jedes kritische Nachfragen gegenüber Nichteingeborenen – insbesondere gegenüber Muslimen – als Rassimus zu diffamieren. Meist umso lauter, je unbegründeter der Vorwurf ist.

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