Saudische Islamistenschmiede in Berlin geplant

Saudi-Arabien verhandelt mit dem Berliner Senat um ein Gebäude in Berlin-Charlottenburg zur Errichtung einer König-Fahd-„Akademie“. Sensibel sei das Thema, weil der gleichnamigen von Saudi-Arabien unterhaltenen Schule in Bonn „islamistische Tendenzen vorgeworfen“ wurden. Freundlich ausgedrückt bei Aufrufen zur Erziehung von Kindern für den heiligen Krieg, gewaltverherrlichenden, antisemitischen und antiwestlichen Inhalten in Schulbüchern und einem Träger, der nicht nur Alkohol sondern gleich ganz allgemein „öffentliche Vergnügungen“ verbietet, der die Ausübung sämtlicher Religionen (außer der eigenen freilich) unterbindet, Körperstrafen wie Stockschläge durchführt oder etwa Homosexualität in „schwerwiegenden Fällen“ mit dem Tod bestraft… Da kann man nicht gleich mit der Islamismuskeule kommen sondern sollte vorsichtig von „Tendenzen“ sprechen…

Der AlQuaida-Terrorist im Kommunionsanzug übrigens, der vor der Bundestagswahl mit Anschlägen gedroht hat, war vermutlich in der König-Fahd-Akademie in Bonn in Kontakt zu islamistischen Kreisen gekommen. Und die Zahl gewaltbereiter Islamisten war in Berlin zuletzt ohnehin schon deutlich gestiegen – nun kommen vielleicht bald noch ein paar König-Fahd-Akademiker hinzu.

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