Kartoffelpädagogen

Wenn Pädagogen deutschstämmige Jugendlichen sagen hören: „Scheiß Ausländer“, reagieren sie in der Regel unmittelbar, rufen runde Tische gegen Rechtsradikalismus zusammen, organisieren Demos und haben den Anspruch, geschlossen gegen jede Form von Rassismus vorzugehen: „Wehret den Anfängen!“. Wenn sie migrantische Jugendliche sagen hören: „Scheiß Deutsche“, zieren sie sich Worte wie Deutschenfeindlichkeit zu verwenden, sprechen von Reaktionen ausgegrenzter Jugendlicher und geben sich selbst die Schuld weil sie nicht sensibel genug seien! Fast ein bisschen lustig, wie sie stets gegen Rassismus kämpfen und dann nicht in der Lage sind, auch nur in Erwägung zu ziehen, dass das Böse vielleicht nicht immer und in jedem Fall blond sein muss. Verrückterweise tragen sie damit vermutlich tatsächlich eine Mitschuld an der Misere. Eine solch arrogante Haltung, nach der jedes Verhalten eines Schwarzhaarigen immer nur die Reaktion auf jenes der Blonden sein könne muss ja sauer machen.

Witzig auch, dass angesichts solcher Pädagogen ausgerechnet im Ruf nach mehr Bildung das Allheilmittel gesehen wird…

„Friedensaktivisten…“

Friedensaktivisten“ fordern „Intifada bis zum Sieg“ schreibt der Tagesspiegel anlässlich der diesjährigen antiisraelischen Berliner Al-Quds-Demo. Das Foto mit dem sympathischen Herrn mit dem „deutschen Gruß“ ist von derselben Friedensdemo aus dem letzten Jahr…

Endlich: Bushido will Partei gründen!

Das hat er kürzlich auf einer Pressekonferenz angekündigt. Wie die Partei heißen wird, weiß man noch nicht genau, vielleicht „Arschfickpartei“ oder so. Von politischen Inhalten hat er auch noch nichts gesagt, außer, dass er gerne irgendein schickes Amt hätte. Bundespräsident oder so was. Und dass die Leute so denken, boah, krass, der vertritt so voll unsere Interessen und so. Und wenn ihn alle wählen würden, die ihn vernünftig finden, hätte er nach eigenen Hochrechnungen so ungefähr „mehr Stimmen als die FDP“, oder wie die nochmal heißt. Außenminister würde er also „auf jeden Fall“ schon mal. Aber erstmal will er Bürgermeister von Berlin werden. Wer weiß, …Humor haben die Berliner ja auch schon mit der Wahl ihres jetzigen Bürgermeisters bewiesen. (VIDEO, ab 3:25)

Berlin 2009: 216 brennende Autos

Seit 2007 wurden allein in Berlin inzwischen mindestens 518 Brandanschläge auf Autos verübt (siehe Karte). Natürlich nur um es Bonzen, Bullen, Staat und Kapital, den Nazis, der Gentrifikation, den Banken, dem Papst und dem Vaterland mal richtig zu zeigen.

Saudische Islamistenschmiede in Berlin geplant

Saudi-Arabien verhandelt mit dem Berliner Senat um ein Gebäude in Berlin-Charlottenburg zur Errichtung einer König-Fahd-„Akademie“. Sensibel sei das Thema, weil der gleichnamigen von Saudi-Arabien unterhaltenen Schule in Bonn „islamistische Tendenzen vorgeworfen“ wurden. Freundlich ausgedrückt bei Aufrufen zur Erziehung von Kindern für den heiligen Krieg, gewaltverherrlichenden, antisemitischen und antiwestlichen Inhalten in Schulbüchern und einem Träger, der nicht nur Alkohol sondern gleich ganz allgemein „öffentliche Vergnügungen“ verbietet, der die Ausübung sämtlicher Religionen (außer der eigenen freilich) unterbindet, Körperstrafen wie Stockschläge durchführt oder etwa Homosexualität in „schwerwiegenden Fällen“ mit dem Tod bestraft… Da kann man nicht gleich mit der Islamismuskeule kommen sondern sollte vorsichtig von „Tendenzen“ sprechen…

Der AlQuaida-Terrorist im Kommunionsanzug übrigens, der vor der Bundestagswahl mit Anschlägen gedroht hat, war vermutlich in der König-Fahd-Akademie in Bonn in Kontakt zu islamistischen Kreisen gekommen. Und die Zahl gewaltbereiter Islamisten war in Berlin zuletzt ohnehin schon deutlich gestiegen – nun kommen vielleicht bald noch ein paar König-Fahd-Akademiker hinzu.

Support Sarrazin!

Der eigentliche Skandal um die Äußerungen von Thilo Sarrazin sind die Reaktionen darauf. Denn der Hinweis auf einen unterschiedlich großen Erfolg verschiedener Einwanderergruppen ist kein Rassismus sondern das Ergebnis von Beobachtung. Und die Behauptung, dass Diskriminierungen entscheidende Ursache für Misserfolg wären, wird (neben den Beispielen Sarrazins) erheblich entkräftet auch etwa durch den regelmäßigen Erfolg von chinesischen Migranten in verschiedenen Ländern, die zum Teil sogar noch unter antichinesischer Pogromstimmung überdurchschnittlich produktiv sind. Auf einen Zusammenhang zwischen Kultur und Erfolg hatte schon Max Weber hingewiesen. Aber einer unvoreingenommenen Untersuchung kultureller Ursachen für den relativen Misserfolg muslimischer Migranten steht heute eine Diskursherrschaft entgegen, die dazu tendiert, jedes kritische Nachfragen gegenüber Nichteingeborenen – insbesondere gegenüber Muslimen – als Rassimus zu diffamieren. Meist umso lauter, je unbegründeter der Vorwurf ist.

„Kita Morgenland“ eröffnet

Die umstrittene islamische Kindertagesstätte in Berlin Wedding wird nun eröffnet. Unter anderem „wahre Gleichberechtigung der Geschlechter“ solle den Kindern dort vermittelt werden. Die Erzieher wurden über eine Islamisten-Seite rekrutiert, der Vorsitzende des Vereins hatte bis vor wenigen Jahren antisemitische Äußerungen veröffentlicht und Nichtmuslime als „lästige Mücken“ bezeichnet.