Ungewöhnlich: Rassismusvorwurf unter Muslimen

„Mohammed Shafik, Direktor der Muslim-Jugendorganisation Ramadhan Foundation, warf seinen Glaubensbrüdern „krassen Rassismus“ vor. „Sie glauben, dass weiße Mädchen weniger moralisch und weniger wertvoll sind. Sie glauben auch, dass Missbrauch weißer Mädchen in ihrer eigenen Gemeinschaft nicht ernst genommen wird.“ Shafik fordert, dass Muslime weiße Teenager mit dem gleichen Respekt behandeln wie muslimische Mädchen“ schreibt der Tagesspiegel. Anlass sind eine Reihe organisierter Vergewaltigungen von „weißen“ Mädchen durch muslimische Pakistanis in Großbritannien.

Kartoffelpädagogen

Wenn Pädagogen deutschstämmige Jugendlichen sagen hören: „Scheiß Ausländer“, reagieren sie in der Regel unmittelbar, rufen runde Tische gegen Rechtsradikalismus zusammen, organisieren Demos und haben den Anspruch, geschlossen gegen jede Form von Rassismus vorzugehen: „Wehret den Anfängen!“. Wenn sie migrantische Jugendliche sagen hören: „Scheiß Deutsche“, zieren sie sich Worte wie Deutschenfeindlichkeit zu verwenden, sprechen von Reaktionen ausgegrenzter Jugendlicher und geben sich selbst die Schuld weil sie nicht sensibel genug seien! Fast ein bisschen lustig, wie sie stets gegen Rassismus kämpfen und dann nicht in der Lage sind, auch nur in Erwägung zu ziehen, dass das Böse vielleicht nicht immer und in jedem Fall blond sein muss. Verrückterweise tragen sie damit vermutlich tatsächlich eine Mitschuld an der Misere. Eine solch arrogante Haltung, nach der jedes Verhalten eines Schwarzhaarigen immer nur die Reaktion auf jenes der Blonden sein könne muss ja sauer machen.

Witzig auch, dass angesichts solcher Pädagogen ausgerechnet im Ruf nach mehr Bildung das Allheilmittel gesehen wird…

„Friedensaktivisten…“

Friedensaktivisten“ fordern „Intifada bis zum Sieg“ schreibt der Tagesspiegel anlässlich der diesjährigen antiisraelischen Berliner Al-Quds-Demo. Das Foto mit dem sympathischen Herrn mit dem „deutschen Gruß“ ist von derselben Friedensdemo aus dem letzten Jahr…

Liebe Frau Ministerin…!

…wie stehen Sie als muslimische Politikerin dem politischen Anspruch des Islam gegenüber? Diese und andere kritische Fragen stellt seit Kurzem ein Offener Brief an Aygül Özkan, erster muslimischer Ministerin in Deutschland. Özkan hatte in Ihrer Vereidigung freiwillig den Gottes-/Allahbezug hinzugefügt „…so wahr mir Gott helfe“. Nun wird sie mit der Frage nach dem Konflikt konfrontiert, der sich aus dem Bezug auf Verfassung und Menschenrechte einerseits und Koran und Mohammed andererseits ergibt.

Die Autoren des Briefes bitten um Unterzeichnung, damit der Brief eine breitere Öffentlichkeit erreicht und die Ministerin darauf reagiert: OffenerBrief.cwsurf.de

Islamisten wollen SouthPark töten

Die Irren verstehen weiterhin keinen Spaß. Nun wird den Machern von South Park damit gedroht, geschlachtet zu werden wie der höllandische Filmemacher Theo van Gogh. In der Serie war neben anderen Propheten und Götzen auch Mohammed dargestellt worden. Dabei haben die Macher der Serie viel Fingerspitzengefühl bewiesen, indem sie seine Heiligkeit entsprechend dem islamischen Mohammed-Darstellungs-Verbot stets verhüllt auftreten ließen. So viel Respekt muss sein. Der Vorwurf fehlender Sensibilität ist also völlig unangebracht. Achtung vor dem Islam hatte SouthPark schließlich schon in der Folge „Muslimisches Sensibilisierungsseminar (VIDEO)“ bewiesen.

Merkel bei Erdogan

Respekt Frau Merkel!

Respekt für den Mut ein weiteres Mal in die Türkei zu reisen und unverblümt auszusprechen, was viele denken aber nur wenige zu sagen wagen: Dass die Türkei in der EU als volles Mitglied unerwünscht ist. Und das im Angesicht eines tief in völkisch-nationalistisch-islamistischem Denken verhafteten politischen Bullterriers. Auch wenn ein Beitritt volkswirtschaftlich große Vorteile mit sich bringen mag, kulturell wäre er eine Katastrophe. Einem Staatenbund, dessen Bevölkerungen aus demographischen Gründen ohnehin schon kontinuierlich muslimischer werden und der im Laufe des Jahrhunderts z.T. muslimische Bevölkerungsmehrheiten haben wird, noch ein muslimisches Land hinzuzufügen, das zum Zeitpunkt einer Aufnahme wohl schon bevölkerungsreichstes Mitglied wäre, wäre unverantwortlich. Als ob wir nicht so schon genug Probleme mit dem Islam hätten.