Die Taktik der Hamas:

Schule, Kaserne, Kindergarten, Raketenabschussbasis… .

Oder so:

der-untrschied

April April!

Mann Mann, da bin ich doch tatsächlich gestern im ersten Moment drauf reingefallen. Als Aprilscherz hatte der Spiegel einen Bericht veröffentlicht, nach dem in Afghanistan ein UN-Büro gestürmt und in einer „Gewaltorgie“ gleich mehrere UN-Mitarbeiter getötet worden wären. Anfangs hätte es sogar gehießen, dass ein wütender Mob die UN-Mitarbeiter zum Teil enthauptet habe. Und das alles wegen einer angeblichen Koran-Verbrennung im fernen Nordamerika durch den Pastor einer unbedeutenden Provinzgemeinde von der noch nie jemand etwas gehört hat! Das sind schon ein paar Schlingel vom Spiegel, die in so einfacher Weise unsere übertriebene Panik und unseren islamophoben Alarmismus mit so einer offensichtlichen Falschmeldung entlarven!

Ungewöhnlich: Rassismusvorwurf unter Muslimen

„Mohammed Shafik, Direktor der Muslim-Jugendorganisation Ramadhan Foundation, warf seinen Glaubensbrüdern „krassen Rassismus“ vor. „Sie glauben, dass weiße Mädchen weniger moralisch und weniger wertvoll sind. Sie glauben auch, dass Missbrauch weißer Mädchen in ihrer eigenen Gemeinschaft nicht ernst genommen wird.“ Shafik fordert, dass Muslime weiße Teenager mit dem gleichen Respekt behandeln wie muslimische Mädchen“ schreibt der Tagesspiegel. Anlass sind eine Reihe organisierter Vergewaltigungen von „weißen“ Mädchen durch muslimische Pakistanis in Großbritannien.

Liebe Frau Ministerin…!

…wie stehen Sie als muslimische Politikerin dem politischen Anspruch des Islam gegenüber? Diese und andere kritische Fragen stellt seit Kurzem ein Offener Brief an Aygül Özkan, erster muslimischer Ministerin in Deutschland. Özkan hatte in Ihrer Vereidigung freiwillig den Gottes-/Allahbezug hinzugefügt „…so wahr mir Gott helfe“. Nun wird sie mit der Frage nach dem Konflikt konfrontiert, der sich aus dem Bezug auf Verfassung und Menschenrechte einerseits und Koran und Mohammed andererseits ergibt.

Die Autoren des Briefes bitten um Unterzeichnung, damit der Brief eine breitere Öffentlichkeit erreicht und die Ministerin darauf reagiert: OffenerBrief.cwsurf.de

Respekt Frau Merkel!

Respekt für den Mut ein weiteres Mal in die Türkei zu reisen und unverblümt auszusprechen, was viele denken aber nur wenige zu sagen wagen: Dass die Türkei in der EU als volles Mitglied unerwünscht ist. Und das im Angesicht eines tief in völkisch-nationalistisch-islamistischem Denken verhafteten politischen Bullterriers. Auch wenn ein Beitritt volkswirtschaftlich große Vorteile mit sich bringen mag, kulturell wäre er eine Katastrophe. Einem Staatenbund, dessen Bevölkerungen aus demographischen Gründen ohnehin schon kontinuierlich muslimischer werden und der im Laufe des Jahrhunderts z.T. muslimische Bevölkerungsmehrheiten haben wird, noch ein muslimisches Land hinzuzufügen, das zum Zeitpunkt einer Aufnahme wohl schon bevölkerungsreichstes Mitglied wäre, wäre unverantwortlich. Als ob wir nicht so schon genug Probleme mit dem Islam hätten.

Freikaufen! :-)

Um dem Problem des politischen Islam im Westen zu begegnen: Vielleicht wäre es tatsächlich eine Idee, solchen Muslimen, die unsere Gesellschaft eigentlich ablehnen, 10.000 Euro in die Hand zu drücken, wenn sie das Land verlassen und in ihre Herkunftsregion zurückgehen. Man könnte sie dann dabei unterstützen, sich dort eine Existenz aufzubauen. Den Leuten wäre geholfen, die dort leben können, wo`s ihnen eh besser gefällt, der dortigen Region wäre wirtschaftlich ein wenig geholfen etwa durch die Gründung kleiner Betriebe mit Startkapital, gesellschaftlich wäre den Regionen bestimmt geholfen durch ein paar liberale Gedanken, die von hier mitgebracht würden, die Beziehungen zu den dortigen Ländern würden vielleicht sogar ein wenig intensiviert und verbessert und wir würden ein großes Problem ein gutes Stück verkleinern. Nicht nur, dass eventuell unter dem Strich aufgrund wegfallender Transferleistungen trotz der Investitionen noch gespart würde – vor allem würden wohl Konflikte in der Zukunft entschärft: Nach einer Studie des Innenministeriums von 2007 werden etwa 40% der in Deutschland lebenden Muslime als fundamental eingestuft – u.a. gekennzeichnet durch eine pauschale Abwertung westlicher/christlicher Kultur die als unmoralisch empfunden wird (siehe Studie BMI S. 138 ff.).

Der Weltspiegel hat in seiner letzten Ausgabe über Algerier berichtet, die – statt nach Europa zu gehen und zu scheitern – in Südalgerien neue Existenzen aufbauen (Weltspiegel-Video)…

99,9% Pazifisten?

Insgesamt etwa 40% der Muslime in Deutschland werden als fundamental eingeordnet, knapp 22% als orthodox. Knapp 20% seien traditionell-konservativ. Ebenfalls knapp 20% sind gering religiös. 6% von allen in der Studie des Innenministeriums befragten Muslime in Deutschland finden religiöse Gewalt o.k., 10% lehnen die Demokratie ab. 9% sind hingegen kaum oder gar nicht religiös. (Siehe auch die Zusammenfassung von Christine Schirrmacher).