Islamisten wollen SouthPark töten

Die Irren verstehen weiterhin keinen Spaß. Nun wird den Machern von South Park damit gedroht, geschlachtet zu werden wie der höllandische Filmemacher Theo van Gogh. In der Serie war neben anderen Propheten und Götzen auch Mohammed dargestellt worden. Dabei haben die Macher der Serie viel Fingerspitzengefühl bewiesen, indem sie seine Heiligkeit entsprechend dem islamischen Mohammed-Darstellungs-Verbot stets verhüllt auftreten ließen. So viel Respekt muss sein. Der Vorwurf fehlender Sensibilität ist also völlig unangebracht. Achtung vor dem Islam hatte SouthPark schließlich schon in der Folge „Muslimisches Sensibilisierungsseminar (VIDEO)“ bewiesen.

Terrorzelle testet Präzisionsraketen

Ein vor wenigen Tagen der Redaktion anonym zugespieltes Beweisvideo dokumentiert, wie sich eine islamistische Terrorzelle afghanisch-pakistanischer Herkunft bei Waffenhändlern in Belgien mit Präzisionsraketen ausstattet und diese mit Unterstützung der belgischen Rüstungsindustrie testet: VIDEO

Endlich: Bushido will Partei gründen!

Das hat er kürzlich auf einer Pressekonferenz angekündigt. Wie die Partei heißen wird, weiß man noch nicht genau, vielleicht „Arschfickpartei“ oder so. Von politischen Inhalten hat er auch noch nichts gesagt, außer, dass er gerne irgendein schickes Amt hätte. Bundespräsident oder so was. Und dass die Leute so denken, boah, krass, der vertritt so voll unsere Interessen und so. Und wenn ihn alle wählen würden, die ihn vernünftig finden, hätte er nach eigenen Hochrechnungen so ungefähr „mehr Stimmen als die FDP“, oder wie die nochmal heißt. Außenminister würde er also „auf jeden Fall“ schon mal. Aber erstmal will er Bürgermeister von Berlin werden. Wer weiß, …Humor haben die Berliner ja auch schon mit der Wahl ihres jetzigen Bürgermeisters bewiesen. (VIDEO, ab 3:25)

Freikaufen! :-)

Um dem Problem des politischen Islam im Westen zu begegnen: Vielleicht wäre es tatsächlich eine Idee, solchen Muslimen, die unsere Gesellschaft eigentlich ablehnen, 10.000 Euro in die Hand zu drücken, wenn sie das Land verlassen und in ihre Herkunftsregion zurückgehen. Man könnte sie dann dabei unterstützen, sich dort eine Existenz aufzubauen. Den Leuten wäre geholfen, die dort leben können, wo`s ihnen eh besser gefällt, der dortigen Region wäre wirtschaftlich ein wenig geholfen etwa durch die Gründung kleiner Betriebe mit Startkapital, gesellschaftlich wäre den Regionen bestimmt geholfen durch ein paar liberale Gedanken, die von hier mitgebracht würden, die Beziehungen zu den dortigen Ländern würden vielleicht sogar ein wenig intensiviert und verbessert und wir würden ein großes Problem ein gutes Stück verkleinern. Nicht nur, dass eventuell unter dem Strich aufgrund wegfallender Transferleistungen trotz der Investitionen noch gespart würde – vor allem würden wohl Konflikte in der Zukunft entschärft: Nach einer Studie des Innenministeriums von 2007 werden etwa 40% der in Deutschland lebenden Muslime als fundamental eingestuft – u.a. gekennzeichnet durch eine pauschale Abwertung westlicher/christlicher Kultur die als unmoralisch empfunden wird (siehe Studie BMI S. 138 ff.).

Der Weltspiegel hat in seiner letzten Ausgabe über Algerier berichtet, die – statt nach Europa zu gehen und zu scheitern – in Südalgerien neue Existenzen aufbauen (Weltspiegel-Video)…

Schritt für Schritt…

Parallel zum herkömmlichen Rechtssystem gibt’s in Großbritannien ja nun die offiziell anerkannten Schariagerichte, die etwa über Ehestreitigkeiten oder Fälle häuslicher Gewalt richten dürfen. Nun sieht es immer mehr danach aus, dass hier, wo man der Salami-Taktik des politischen Islam am deutlichsten nachgegeben hat, dann am Ende auch der Bürgerkrieg ausbricht: SpOn-VIDEO.

Skandal! Blasphemie bei Youtube!

SCHÄFERHUND VERHÖHNT MUEZZIN!

… und ausgerechnet ein deutscher…

Dogmatismus ist immer doof…

Der NDR kratzt mit einer sehenswerten Reportage an der Heile-Welt-Fassade der Bio-Industrie. So wird z.B. thematisiert, dass auch im Biolandbau problematische Pestizide verwendet werden oder dass der angenommene höhere Nährstoffreichtum bei Biokost nicht nachweisbar ist. (Siehe auch Maxeiner und Miersch)