Die Taktik der Hamas:

Schule, Kaserne, Kindergarten, Raketenabschussbasis… .

Oder so:

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War ja nur ’ne Vergewaltigung…

Gerade mal 100 Sozialstunden für einen der Täter für eine gemeinschaftliche Vergewaltigung einer Minderjährigen. Die bekommt 9 Jahre später 1800 Euro „Entschädigung“ vom zweiten Täter. Kalkuliert man ein, dass sie als Täter nach 9 Jahren auch gut darauf spekulieren konnten, vielleicht gar nicht belangt zu werden, hat sich die Aktion für die beiden Freunde doch fast gelohnt. Das wird in ihrem Freundeskreis sicher zu großer Erleichterung führen.

April April!

Mann Mann, da bin ich doch tatsächlich gestern im ersten Moment drauf reingefallen. Als Aprilscherz hatte der Spiegel einen Bericht veröffentlicht, nach dem in Afghanistan ein UN-Büro gestürmt und in einer „Gewaltorgie“ gleich mehrere UN-Mitarbeiter getötet worden wären. Anfangs hätte es sogar gehießen, dass ein wütender Mob die UN-Mitarbeiter zum Teil enthauptet habe. Und das alles wegen einer angeblichen Koran-Verbrennung im fernen Nordamerika durch den Pastor einer unbedeutenden Provinzgemeinde von der noch nie jemand etwas gehört hat! Das sind schon ein paar Schlingel vom Spiegel, die in so einfacher Weise unsere übertriebene Panik und unseren islamophoben Alarmismus mit so einer offensichtlichen Falschmeldung entlarven!

Ungewöhnlich: Rassismusvorwurf unter Muslimen

„Mohammed Shafik, Direktor der Muslim-Jugendorganisation Ramadhan Foundation, warf seinen Glaubensbrüdern „krassen Rassismus“ vor. „Sie glauben, dass weiße Mädchen weniger moralisch und weniger wertvoll sind. Sie glauben auch, dass Missbrauch weißer Mädchen in ihrer eigenen Gemeinschaft nicht ernst genommen wird.“ Shafik fordert, dass Muslime weiße Teenager mit dem gleichen Respekt behandeln wie muslimische Mädchen“ schreibt der Tagesspiegel. Anlass sind eine Reihe organisierter Vergewaltigungen von „weißen“ Mädchen durch muslimische Pakistanis in Großbritannien.

Kartoffelpädagogen

Wenn Pädagogen deutschstämmige Jugendlichen sagen hören: „Scheiß Ausländer“, reagieren sie in der Regel unmittelbar, rufen runde Tische gegen Rechtsradikalismus zusammen, organisieren Demos und haben den Anspruch, geschlossen gegen jede Form von Rassismus vorzugehen: „Wehret den Anfängen!“. Wenn sie migrantische Jugendliche sagen hören: „Scheiß Deutsche“, zieren sie sich Worte wie Deutschenfeindlichkeit zu verwenden, sprechen von Reaktionen ausgegrenzter Jugendlicher und geben sich selbst die Schuld weil sie nicht sensibel genug seien! Fast ein bisschen lustig, wie sie stets gegen Rassismus kämpfen und dann nicht in der Lage sind, auch nur in Erwägung zu ziehen, dass das Böse vielleicht nicht immer und in jedem Fall blond sein muss. Verrückterweise tragen sie damit vermutlich tatsächlich eine Mitschuld an der Misere. Eine solch arrogante Haltung, nach der jedes Verhalten eines Schwarzhaarigen immer nur die Reaktion auf jenes der Blonden sein könne muss ja sauer machen.

Witzig auch, dass angesichts solcher Pädagogen ausgerechnet im Ruf nach mehr Bildung das Allheilmittel gesehen wird…

„Friedensaktivisten…“

Friedensaktivisten“ fordern „Intifada bis zum Sieg“ schreibt der Tagesspiegel anlässlich der diesjährigen antiisraelischen Berliner Al-Quds-Demo. Das Foto mit dem sympathischen Herrn mit dem „deutschen Gruß“ ist von derselben Friedensdemo aus dem letzten Jahr…